E-Mail Wissen

Monatskalender: 01.01.2017 00:00

Unbemerkt von vielen hat T-Online eine elegante Lösung für Fax-Versand und -Empfang bereitgestellt. Diese Verfahren nennt sich E-Mail-to-Fax und Fax-to-E-Mail. Mit diesem Dienst kann man Faxen versenden und Empfangen ohne ein externes Faxgerät oder Faxkarte im PC  (z.B. Fritzcard) zu benötigen.

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Trotz der Zunahme des E-Mail-Verkehrs, stelle ich immer wieder fest, dass viele Anwender (User) gar nicht wissen, wie E-Mail eigentlich funktioniert. Das ist bedauerlich, weil man mit mehr Wissen auch mehr Nutzen hat. Deshalb dieser Beitrag zu einer möglichst einfachen Erläuterung.

Wie bei der Briefpost benötigt man bei E-Mail ein "Postamt". Für E-Mails ist dieses Postamt ein sog. Mailserver. Dieser Server empfängt die Mails und verteilt sie weiter an die Adressaten. Dazu ist der Server mit dem Internet verbunden. 

Der Sender einer E-Mail sowie den Empfänger werden in Fachterminologie "Clients" oder Kunden genannt.

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In Anbetracht der aktuellen Aufregung über Datensicherheit habe ich untersucht, wie man E-Mails signieren und verschlüsseln kann. Meine Erfahrung, die ich hier beschreibe, bezieht sich auf den privaten Datenverkehr. Am Ende dieser Beschreibung sage ich etwas über sicheren E-Mail-Verkehr mit Firmen/Organisationen und eine Stellungnahme zu ePost der Deutsche Post und DE-Mail der Telekom.

Die Basis sicheren E-Mail-Verkehrs ist die Verwendung einer Digitalen-ID, was nichts anders als ein Zertifikat ist, in dem u.a. ein privater und ein öffentlicher Schlüssel bewahrt werden. Der Sender und der Empfänger einer signierten und verschlüsselten E-Mail müssen beide so ein Zertifikat haben, damit sie ihren verschlüsselten Mailverkehr lesen können. Wenn das einmal eingerichtet ist, bemerkt man gar nichts mehr davon. Man kann zu jeder E-Mail einzeln beschließe,n ob man verschlüsseln will oder nicht.